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Immobilienkredit trotz Schufa
bei Schufa-Einträgen auch ohne Eigenkapital

Immobilienkredit trotz Schufa? Welche Möglichkeiten es gibt und wie Sie Ihre Immobilie finanzieren können erfahren Sie in unserem Ratgeber

Immobilienkredit trotz Schufa wird unterschrieben

Die meisten Menschen in Deutschland träumen von einer Eigentumswohnung oder einem Eigenheim.

Die eigene Immobilie bietet hierbei die größtmögliche Gestaltungsfreiheit und lässt Sie Ihr Zuhause vollständig nach Ihren individuellen Vorstellungen formen. Der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims geht jedoch in den meisten Fällen mit hohen Kosten einher.

Nur die wenigsten Menschen können sich eine eigene Immobilie ohne eine Finanzierung leisten. Wird jedoch eine Finanzierung in Anspruch genommen, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Hierbei hat sich insbesondere in den letzten Jahren gezeigt, dass die Beantragung des Immobilienkredits über das Internet einige deutliche Vorteile mit sich bringt dies gilt vor allem für einen Immobilienkredit bei negativer Schufa.


Ein Immobilienkredit kann sowohl persönlich bei der Bank als auch über das Internet beantragt werden.

Ein Man beantragt einen Immobilienkredit trotz Schufa online

Noch immer gehen viele Menschen zu ihrer Hausbank und informieren sich lediglich über deren Konditionen für einen Immobilienkredit. Da es sich hierbei jedoch in der Regel um eine sehr hohe Kreditsumme handelt, können selbst kleinste Unterschiede in den Konditionen zu deutlich niedrigeren Kosten führen. Aus diesem Grund ist es in jedem Fall wichtig, die Angebote von mehreren Banken miteinander zu vergleichen.

Unsere Kreditexperten unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Finanzierung, durch eine individuelle und persönliche Beratung ist ein Immobilienkredit auch bei Schufa-Einträgen möglich

Bei einer Beantragung des Immobilienkredits im Internet können sämtliche wichtigen Fakten über ein Kreditangebot übersichtlich gesammelt und mit anderen Angeboten verglichen werden. Mithilfe weniger Klicks ist es dadurch möglich, das beste Angebot zu finden, ohne jede Bank persönlich zu besuchen. Auf diese Weise können die notwendigen Informationen für einen umfassenden Vergleich deutlich schneller zusammengetragen werden.

Darüber hinaus bietet Ihnen unsere Onlineangebot einen deutlich höheren Komfort als eine gewöhnliche Beantragung Ihres Kredites. Für die Beantragung müssen Sie keinen langen Weg zur Bank hinnehmen, sondern können diesen einfach aus Ihrem Wohnzimmer stellen.

Hierbei machen Sie es sich auf Ihrem Sofa bequem und unsere Kreditexperten prüfen für Sie die Konditionen mehrerer Banken. Nachdem Sie sich für unser Angebot entschieden haben, können Sie dieses innerhalb kürzester Zeit beantragen. Auf diese Weise sparen Sie nicht nur enorm viel Zeit bei der Beantragung ein, sondern müssen Ihr Zuhause nicht einmal verlassen.

In der Regel bieten Banken und Kreditinstitute bei einen Onlinekredit auch deutlich bessere Konditionen an. Das liegt daran, dass Sie einerseits bei der Suche nach einen Immobilienkredit über das Internet deutlich einfacher und schneller günstige Angebot finden können und andererseits keinerlei Bindung zu der Bank besitzen müssen.

Hausbank

Die eigene Hausbank geht meist davon aus, dass man aufgrund des bestehenden Kontakts zum eigenen Kundenberater grundsätzlich lieber einen Kredit bei dieser Bank aufnehmen würde. Daher wird hierbei ein Angebot angestrebt, welches mit dem der Konkurrenz vergleichbar ist.

Online

Aufgrund des fehlenden persönlichen Kontakts zum Kundenberater ist das Angebot bei einem Online-Antrag jedoch in der Regel darauf ausgerichtet, in einem objektiven Vergleich mit der Konkurrenz zu überzeugen.

Der Online-Antrag für den Immobilienkredit spart Ihnen nicht nur sehr viel Zeit und Stress, sondern ermöglicht Ihnen ebenfalls deutlich bessere Konditionen. Auf diese Weise sparen Sie bei der Beantragung Ihres Immobilienkredits trotz Schufa isehr viel Geld.


Eine der wichtigsten Fragen, die sich Interessenten eines Immobilienkredites stellen, richtet sich nach der optimalen Höhe der Kreditsumme.

Immobilienkredit optimale Höhe

Hierfür muss ermittelt werden, welche Kosten der Kauf der Immobilie maximal verursachen darf. Bei dieser Berechnung sollten Sie sowohl bedenken, dass Ihnen der Kauf einer Immobilie die Zahlung der monatlichen Mietkosten spart, als auch, dass nicht nur die direkten Kosten der Immobilie für die Gesamtkosten relevant sind.

Im ersten Schritt wird daher ermittelt, welche monatlichen Raten Sie maximal entrichten können. In der Regel wird der größte Teil der Ratenzahlungen durch die vermiedenen Mietkosten finanziert. Aus diesem Grund stellt die aktuell gezahlte Kaltmiete die Basis für die möglichen Ratenzahlungen dar.

Darüber hinaus addieren Sie zu diesem Betrag ebenfalls den Teil Ihrer monatlichen Ersparnisse, auf welchen Sie während der Finanzierung Ihres Hauses verzichten könnten. Geht man nun von einer Kaltmiete von 800 Euro und einem monatlichen Überschuss von 400 Euro aus, so ergibt sich daraus ein zur Verfügung stehender Betrag von 1.200 Euro. Von diesem müssen jedoch die erwarteten Bewirtschaftungskosten abgezogen werden.

Diese werden für kleinere Reparaturleistungen und Instandhaltungsmaßnahmen verwendet. In der Regel kann hierbei von 3,50 € pro Quadratmeter Wohnfläche ausgegangen werden. Bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern ergeben sich hieraus kalkulierbare Kosten von 350 Euro und ein für die Zahlung der Raten zur Verfügung stehender Betrag von maximal 1.050 Euro pro Monat. Erst im zweiten Schritt können Sie berechnen, welchen Darlehensbetrag Sie mit den berechneten Monatsraten finanzieren können.

Mehr zum Thema Immobilienkredit erfahren sie hier:
Wann kann ich einen Immobilienkredit aufnehmen?

Hierbei ist insbesondere von Bedeutung, bis wann Ihr Immobilienkredit spätestens abbezahlt sein soll. Je länger die Laufzeit Ihres Kredites ist, umso niedriger fallen die monatlichen Beiträge für die Rückzahlung der Kreditsumme aus. Eine lange Laufzeit des Kredits ermöglicht Ihnen daher die Finanzierung eines deutlich höheren Darlehensbetrags.

In der Regel ist hierbei jedoch zu empfehlen, dass Sie Ihren Immobilienkredit spätestens zum Renteneintritt abbezahlt haben sollten. Sollten Sie daher Ihren Immobilienkredit in einem Alter von 35 Jahren beantragen und planen, mit 65 Jahren in Rente zu gehen, sollten Sie von einer maximalen Laufzeit von 30 Jahren ausgehen.

Bei einer maximalen Monatsrate von 1.050 Euro, einer Laufzeit von 30 Jahren und einem effektiven Jahreszinssatz von 2,5 Prozent ergibt sich eine maximale Kreditsumme von über 350.000 Euro. Dabei handelt es sich jedoch nicht um den Betrag, den Ihre Immobilie kosten darf.

Der errechnete Betrag muss für sämtliche Kosten aufkommen, die mit dem Kauf der Immobilie in direktem Zusammenhang stehen. Ziehen Sie daher von diesem Betrag die zu erwartenden Nebenkosten eines Immobilienkaufs ab, so erhalten Sie den Betrag, den Ihre Immobilie maximal kosten darf.

Da bei einem Immobilienerwerb von Nebenkosten in Höhe von fünf bis 15 % des Kaufpreises ausgegangen werden müssen, eignet sich die genannte Beispielfinanzierung für den Erwerb einer Immobilie im Wert von ca. 300.000 Euro.


Für die Beantragung eines Immobilienkredits wird grundsätzlich kein Eigenkapital benötigt. Dennoch ist es immer ratsam, über möglichst viel Eigenkapital bei der Beantragung des Immobilienkredits auch trotz Schufa zu verfügen. Das Eigenkapital hat sowohl einen großen Einfluss auf die maximale Höhe des Kaufpreises der Immobilie als auch auf die Kosten der Immobilienfinanzierung.

Der Kaufpreis der Immobilie sowie die Nebenkosten des Immobilienkaufs werden durch das Eigenkapital und die Kreditsumme bezahlt. Je höher das Eigenkapital ist, umso teurer kann die Immobilie bei gleichbleibender Kreditsumme sein. Darüber hinaus können Sie natürlich ebenfalls die benötigte Kreditsumme durch Ihr Eigenkapital senken.

Durch die Einbringung von Eigenkapital in einen Immobilienkauf senkt sich die benötigte Kreditsumme und damit auch die daraus entstehende Zinsbelastung. Aus einer sinkenden Kreditsumme resultieren zahlreiche unterschiedliche Vorteile für Sie als Kreditnehmer.

Ein geringeres Kreditvolumen verringert das Ausfallrisiko für die Bank deutlich. Auf diese Weise erhöhen sich die Chancen, die Immobilienfinanzierung von der Bank genehmigt zu bekommen, enorm.

Darüber hinaus profitieren Sie von deutlich besseren Konditionen, wenn Sie ein möglichst hohes Eigenkapital in die Immobilienfinanzierung einbringen. Je mehr Eigenkapital Sie für Ihre Immobilienfinanzierung einsetzen, umso niedriger fällt der Zinssatz aus.

Aus diesem Grund wird häufig empfohlen, einen Teil der Kaufsumme mit Eigenkapital zu finanzieren.

Die besten Konditionen können Sie sich hierbei sichern, wenn Sie eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30 % des Kaufpreises anstreben.

Dennoch ist es ratsam, nicht die gesamten Ersparnisse für den Immobilienkredit aufzubrauchen.

Durch das Zurückhalten von Eigenkapital profitieren Sie selbst von einer besonders hohen Sicherheit und können auf unvorhergesehene Kosten problemlos reagieren. Hierbei wird häufig eine Absicherung von zwei bis drei Monatsgehältern empfohlen. Sollten Sie dadurch nicht auf eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30 % kommen, können Sie sich ebenfalls eine Liquiditätsreserve mithilfe eines Rahmenkredits sichern.

Auf diese Weise zahlen Sie die höheren Zinsen lediglich in der Zeit, in welcher Sie den weiteren Kredit benötigen. Direkt nach der Tilgung dieses Kredites profitieren Sie von besonders niedrigen Zinsen bei Ihrer Immobilienfinanzierung.


Der Immobilienkredit soll nicht nur genügend Kapital zur Verfügung stellen, um die Immobilie erwerben zu können, sondern darüber hinaus ebenfalls die entstehenden Nebenkosten decken. Diese werden nicht direkt zu den Kosten der Immobilie gezählt, stehen aber dennoch direkt mit dem Immobilienkauf in Zusammenhang.

Aufstellung der Nebenkosten bim Immobilienkredit Infografik

Eine der wichtigsten Nebenkosten ist hierbei die Grunderwerbsteuer. Diese Steuer muss von allen Menschen entrichtet werden, die ein Grundstück oder einen Anteil eines Grundstücks erwerben. Dabei wird die Höhe der Steuer von den Kommunen und Ländern einzeln festgelegt und unterscheidet sich dadurch teilweise sehr stark.

Als Grundlage wird für die Berechnung der Grunderwerbsteuer der Kaufpreis der Immobilie herangezogen. Der Steuersatz variiert hierbei zwischen 3,5 und 6,5 %. Beim Kauf einer Immobilie im Wert von 100.000 € werden dadurch in einigen Bundesländern bereits 6.500 € Grunderwerbsteuer fällig.

Neben diesen beiden Kostenpunkten, die bei jedem Immobilienkauf anfallen, können ebenfalls einige weitere Nebenkosten entstehen. Wird für den Kauf der Immobilie ein Immobilienmakler beauftragt, so fallen Maklergebühren an. Diese sind mit dem Immobilienmakler in der Regel individuell verhandelbar.

Meist betragen diese jedoch zwischen fünf und acht Prozent des Kaufpreises der Immobilie. Weiterhin können vereinzelt auch Modernisierungskosten anfallen, wenn eine Immobilie erworben wird, die bereits einige Jahre leer steht.

Letztlich müssen ebenfalls die Kosten für den Umzug sowie die neue Einrichtung der gekauften Immobilie mit einberechnet werden. Abhängig von Art und Aufwand der Einrichtung und des Umzugs fallen hierbei durchschnittlich zwischen 2.000 und 10.000 Euro an.


Gemeinsam mit einer Immobilienfinanzierung können einige nützliche Versicherungen abgeschlossen werden.

Grundsätzlich bieten diese Versicherungen sowohl Ihnen als auch Ihrer Bank eine erhöhte Sicherheit und können Ihnen dadurch zu einem deutlich niedrigeren Zinssatz verhelfen. Die beiden wichtigsten Versicherungen sind hierbei die Lebensversicherung und die Restschuldversicherung .

Darüber hinaus können jedoch ebenfalls weitere nützliche Versicherungen individuell abgeschlossen werden.
Durch diese Versicherungen profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Eine Restschuldversicherung ist in jedem Fall sinnvoll. Diese nützliche Versicherung sichert Sie und Ihre Hinterbliebenen für den Fall einer Arbeitslosigkeit, Krankheit oder für den Fall Ihres Todes ab. Aus diesem Grund wird diese Versicherung häufig auch als Kredit-Lebensversicherung bezeichnet. Auf diese Weise können Sie sich davor schützen, Ihren Kreditvertrag in Zeiten der Arbeitslosigkeit zu gefährden.


Die Beschäftigung eines Kreditvermittlers ist bei der Suche nach einem vorteilhaften Immobilienkredit vor allem bei Schufa-Einträgen immer sinnvoll.

Durch das Angebot eines Kreditvermittlers entsteht für den Verbraucher stets ein spürbarer Mehrwert. Obwohl es in vielen Fällen für Sie ebenfalls möglich ist, das beste Angebot selbst zu finden, entsteht durch die Suche nach diesem Angebot für Sie ein enormer Zeitaufwand.

Ein Kreditvermittler hingegen kann Ihnen aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in diesem Bereich stets ein passendes Angebot auf Ihre Anfrage bieten. Dieses Angebot wird lediglich durch die vielseitige Zusammenarbeit eines Kreditvermittlers mit zahlreichen unterschiedlichen Banken ermöglicht. Auf diese Weise erhält der Vermittler Zugang zu einer reichhaltigen Angebotspalette.

Neben der Zeitersparnis profitieren Sie weiterhin von einer Senkung der Kosten. Noch immer wenden sich viele Menschen an den Kundenberater der eigenen Hausbank und stellen für diesen eine leichte Beute dar. Dieser vermittelt seinen Kunden nämlich nicht einen Kredit mit besonders guten Konditionen, sondern lediglich einen gewöhnlichen Kredit der Hausbank.

n der Regel hat dieser sogar besonders schlechte Konditionen, da der Kundenberater oftmals davon ausgeht, dass seine Kunden das Angebot nicht mit den Angeboten anderer Banken vergleichen. Ein Kreditvermittler hingegen arbeitet unabhängig von einer Bank und vermittelt Ihnen stets das Angebot mit den besten Konditionen.

Letztlich bietet Ihnen ein Kreditvermittler ebenfalls einige Vorteile im Vergleich zu gewöhnlichen Kreditvergleichsportalen im Internet. Ein Kreditvermittler vergleicht nicht nur die Angebote der einzelnen Banken, sondern pflegt ebenfalls enge Kontakte zu den Vertretern der Banken. Auf diese Weise erhält der Kreditvermittler individuelle Angebote mit besonders attraktiven Konditionen für seine Kunden.


Der SCHUFA-Score hat einen sehr großen Einfluss auf das Ergebnis des Kreditantrags. Dennoch ist es bei schlechter Schufa nicht unmöglich, einen Immobilienkredit trotz Schufa genehmigt zu bekommen. Der SCHUFA-Score ist lediglich ein sehr wichtiger Indikator, anhand dessen die Bank darüber entscheidet, ob Sie einen Kreditvertrag in der entsprechenden Größenordnung erhalten.

Anhand des SCHUFA-Score entscheidet die Bank jedoch nicht nur, ob Sie einen Kredit von ihr erhalten, sondern ebenfalls wie hoch die Zinsen für den Kredit ausfallen. Hierbei ist zu beachten, dass Sie grundsätzlich mit einem besseren SCHUFA-Score niedrigere Zinsen erhalten als mit einem schlechten SCHUFA-Score.

Mehr zum Thema Schufa erfahren sie hier: Fragen und Antworten zur Schufa

Dieser direkte Zusammenhang zwischen der Höhe der Zinsen und dem SCHUFA-Score besteht, weil die Bank anhand des SCHUFA-Score ableitet, wie hoch das Risiko auf einen Ausfall des Kredites ist. Bei einem niedrigen Score geht die Bank von einem hohen Risiko auf den Ausfall des Kredits aus.

Da es sich hierbei demnach für die Bank um ein Risikogeschäft handelt, verlangt diese einen deutlich höheren Zinssatz. Hierbei entscheidet jede Bank individuell, welches Risiko sie mit einem Immobilienkredit eingeht. Teilweise lehnen große Banken einen Kreditantrag bereits bei einem Basisscore von unter 95 pauschal ab.

Andererseits kann bereits eine minimale Steigerung des Score große Unterschiede beim Zinssatz hervorrufen. Aufgrund der Höhe der Kreditsumme und der langen Laufzeit können diese geringen Änderungen bereits einen Unterschied von mehreren tausend Euro ausmachen.


Während der Kreditlaufzeit können unter Umständen große Herausforderungen auf Sie zukommen.

Sowohl die Kreditsumme als auch die monatliche Kreditrate wird zu Beginn der Kreditlaufzeit für die gesamte Laufzeit festgesetzt. Aus diesem Grund können Änderungen des monatlich zur Verfügung stehenden Einkommens zu großen Problemen führen.

Eines der am häufigsten auftretenden Probleme ist die Arbeitslosigkeit einer der Kreditnehmer. In vielen Fällen setzen sich die monatlichen Raten aus dem Einkommen beider Ehepartner zusammen. Hierbei stellt bereits die Arbeitslosigkeit eines der beiden Ehepartner den Haushalt vor eine große Herausforderung. Auch eine Umstellung von einer Vollzeitbeschäftigung auf eine Teilzeitbeschäftigung kann diese Probleme hervorrufen.

Dieser Gefahr kann jedoch weitestgehend vorgebeugt werden. Hierfür müssen Sie lediglich darauf achten, dass Sie nicht den maximalen Monatsbetrag ausschöpfen, den Sie sich zum aktuellen Zeitpunkt leisten könnten. Dadurch gewinnen Sie eine Absicherung für Zeiten mit einem geringeren Einkommen.

Darüber hinaus können Sie ebenfalls eine Rücklage bilden, um eine kurze Arbeitslosigkeit zu überbrücken. Letztlich bietet ebenfalls eine Restschuldversicherung umfassenden Schutz vor den Gefahren einer eintretenden Arbeitslosigkeit.

Eine weitere Gefahr besteht in großen Reparaturen und notwendigen Modernisierungsmaßnahmen. Diese verursachen hohe Kosten und können dadurch die pünktliche Zahlung der monatlichen Beiträge gefährden. Auch hierbei bietet es sich an, frühzeitig vorzusorgen und ausreichend Rücklagen zu bilden, um diese hohen Kosten tragen zu können.

Sollten die monatlichen Raten trotz ausreichender Vorsichtsmaßnahmen und Rücklagen nicht entrichtet werden können, bietet sich in einigen Fällen ebenfalls eine Umschuldung an. Auf diese Weise können unter Umständen die monatlichen Zahlungen so stark verringert werden, dass sie wieder problemlos entrichtet werden können.


Unter Umständen kann eine Umschuldung des Immobilienkredits attraktive Vorteile mit sich bringen. Hierfür sollte jedoch stets der richtige Zeitpunkt gewählt werden.

Grundsätzlich ist eine Umschuldung des Immobilienkredits immer dann möglich, wenn die Zinsbindung abgelaufen ist. Obwohl Immobilienkredite meist mit einer Laufzeit von über 30 Jahren abgeschlossen werden, ist der Zinssatz in der Regel nur auf einen Zeitraum von maximal 15 Jahren an seinen Wert gebunden.

Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist kann sich der Zinssatz erhöhen und dadurch die monatlichen Raten steigern. Dieser Zeitpunkt bietet sich für eine Umschuldung besonders gut an, da hierbei meist auf eine Vorfälligkeitsentschädigung verzichtet wird.

Durch die Umschuldung des Immobilienkredits können in vielen Fällen die Kreditkosten und die Zinsen des Kredits reduziert werden. Hierbei können Sie insbesondere dann profitieren, wenn Sie über einen Immobilienkredit ohne Zinsanpassungsklausel verfügen, der in einer Hochzinsphase aufgenommen wurde. Bei diesen Krediten sind Sie an die hohen Zinsen auch dann gebunden, wenn sich das allgemeine Zinsniveau senkt.

Bei einer Umschuldung können Sie von den niedrigeren Zinsen profitieren und viel Geld sparen. Sollten Sie jedoch vertraglich an eine Vorfälligkeitsentschädigung gebunden sein, so müssen Sie ausführlich prüfen, ob die Zinsersparnis höher ausfällt als die Zusatzkosten aufgrund der Vorfälligkeitsentschädigung.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch eine Umschuldung in vielen Fällen neue wirtschaftliche Freiräume geschaffen werden. Der durch die Umschuldung gewonnene Immobilienkredit kann Konditionen aufweisen, die sich stark von denen des ursprünglichen Immobilienkredits unterscheiden.

So haben Sie unter Umständen in Ihrem neuen Kredit die Möglichkeit, Sondertilgungen zu leisten. Auf diese Weise können Sie die neu gewonnenen wirtschaftlichen Freiräume, die durch die niedrigeren Monatsraten entstehen, auch für Sondertilgungen nutzen, um die Kosten Ihres Immobilienkredits weiter zu senken.


Beim Abschluss Ihres Immobilienkredits sollten Sie insbesondere auf folgende wichtige Punkte achten:

Die Zinsbindung beschreibt den Zeitraum, in welchem der aktuelle Zinssatz Ihres Immobilienkredits fest an den vereinbarten Wert gebunden ist. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist muss eine Anschlussfinanzierung vereinbart werden, deren Zinssatz sich von dem des ursprünglichen Immobilienkredits unterscheiden kann.


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* Sollzinssatz ab 4,83% (bonitätsabhängig) fest für die gesamte Laufzeit, Effektiver Jahreszins: 4,90% - 15,99%, Nettokreditbetrag: 1.000 - 100.000 Euro, Vertragslaufzeit: 12 - 120 Monate. Repräsentatives Beispiel: Sollzinssatz 7,98% fest für die gesamte Laufzeit, Effektiver Jahreszins: 8,92%, Nettokreditbetrag: 10.000 Euro, Vertragslaufzeit: 72 Monate