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Wie Ehepartner die Kreditzinsen senken können?

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Bei den meisten Ehepaaren ist es selbstverständlich, dass sie bei notwendigen Investitionen den erforderlichen Kredit gemeinsam aufnehmen. Viele Banken werben direkt damit, dass gerade für Eheleute die Wahrscheinlichkeit für eine Kreditgenehmigung höher ausfällt – und dass bei günstigeren Konditionen.

Wer zusammen mit seinem Ehepartner ein Darlehen aufnimmt, zahlt bis zu 13 Prozent niedrigere Zinsen. Im nachfolgenden Beitrag erfahren interessierte Leser, wie der Ehepartner die Kreditzinsen senken kann und welche Stolperfallen bei der Kreditaufnahme zu beachten sind.


Dass künftige Kreditnehmer ein eigenes Girokonto besitzen und volljährig sein sollten, ist bei der Kreditaufnahme wohl keine Überraschung. Ein sicheres Arbeitsverhältnis über die Probezeit hinaus gehört ebenfalls zu den Grundvoraussetzungen.

Entscheidend ist allerdings in erster Linie, wie es um die persönlichen Finanzen bestellt ist. Da Informationen der großen Kreditauskunfteien wie Creditreform oder Schufa häufig die Grundlage für die Zu- oder Absage der Banken bilden, spielen sie bei der Kreditaufnahme eine wesentliche Rolle.

Mehr über den Kredit ohne Schufa erfahren Sie hier:

Bevor Kreditinstitute einen billigen Kredit vergeben, überprüfen sie die Kreditwürdigkeit des potenziellen Kreditnehmers. Diese Prüfung erfolgt durch das hauseigene Antragsformular sowie internen Richtlinien.

Ob und in welcher Höhe der Kreditnehmer eine Kreditrate tragen kann, hängt vom monatlichen Einkommen und bereits bestehenden Verbindlichkeiten ab. Nach Abzug der monatlichen Ausgaben und der Lebenshaltungskosten muss genug Geld für die vereinbarte Kreditrate übrigbleiben.

Je höher der monatliche Überschuss ist, desto solider schätzt die Bank den zukünftigen Kreditnehmer ein und desto eher wird diese Person einen billigen Kredit bekommen.

Fällt die Haushaltsrechnung positiv aus, fragen Kreditinstitute zusätzlich die Daten der Kreditauskunfteien ab. Sind beispielsweise anhand der Schufa-Daten negative Merkmale wie bereits gekündigte Kredite erkennbar, werden Kreditanträge häufig abgelehnt.

So ist es nicht verwunderlich, dass Personen mit einer makellosen Schufa und einem guten Job von niedrigen Kreditzinsen sowie einem billigen Kredit profitieren können. Antragsteller mit einer schlechten Schufa und diversen Einträgen müssen hingegen häufig mit hohen Zinsen rechnen oder bekommen gar keinen Kredit. Eine dritte Gruppe bilden Ehepaare: Durch die Sicherheit zweier Einkommen und Konten vergeben Banken in der Regel niedrigere Zinsen.

Aus diesem Grund bekommen Ehepartner häufiger eine Kreditzusage und einen besonders günstigen Kredit.

Ob im Internet oder bei der hauseigenen Bank: Einen billigen Kredit zu bekommen, ist heute keine Kunst mehr. Um allerdings auch eine Zusage für das günstigste Angebot zu erhalten, müssen einige Dinge beachtet werden.

Wer sich einen billigen Kredit wünscht, für den bildet die Vorarbeit einen wesentlichen Erfolgsfaktor.

Wie teuer das Vorhaben wird, hängt prinzipiell von der Höhe des Kredits selbst sowie der Kreditraten ab.

Je genauer der Kreditbedarf im Vorfeld geschätzt wird, desto geringer ist das Risiko für eine teure Nachfinanzierung. Spezielle Darlehen sind dabei häufig günstiger als der klassische Ratenkredit ohne festgelegten Verwendungszweck.

Beim Kauf eines Autos, einer Eigentumswohnung oder zur Finanzierung einer Haussanierung bieten sich eigens konzipierte Kredite wie der Auto- oder Wohnkredit an. Diese Darlehen sind an einen spezifischen Verwendungszweck gebunden und zeichnen sich in der Regel durch günstigere Kreditzinsen aus.

Der Kreditbetrag sollte so genau wie möglich kalkuliert werden. Potenzielle Kreditnehmer müssen bei der monatlichen Rückzahlungsrate realistisch und sich selbst gegenüber ehrlich sein.

Schließlich sollen die monatlichen Raten auch noch in zwei oder fünf Jahren bezahlbar sein. Antragsteller können nach Abzug aller laufenden Kosten maximal 40 Prozent vom restlichen Geld für die Kreditrückzahlung einplanen. Um Reserven für ungeplante Ausgaben parat zu haben, empfiehlt es sich bei der Kalkulation nicht bis ans eigene Budgetlimit zu gehen.

Mehr zum Thema Kreditratenhöhe erfahren Sie im Ratgeber:

Anhand der monatlich verfügbaren Rückzahlungsrate lässt sich die passende Laufzeit wählen. Grundsätzlich gilt, dass spätestens bis zum Eintritt in den Ruhestand alle Schulden beglichen sein sollten.

Um einen billigen Kredit zu bekommen, empfiehlt sich die geringstmögliche Laufzeit, da sich mit einer längeren Rückzahlungsdauer das Darlehen proportional verteuern würde.

Bei der Aufnahme eines billigen Kredits bilden Sondertilgungen eine sinnvolle Möglichkeit, mit außerplanmäßigen Tilgungen die Kreditsumme schneller zu bezahlen und so Zinskosten zu sparen.

Mehr zum Thema Kreditlaufzeit erfahren Sie in unserem Ratgeber:

Günstige Kredite werden heute sowohl mit als auch ohne Sicherheiten vergeben. Einfache Verbraucherkredite oder Konsumkredite fordern in der Regel nur eine Mindestsumme des monatlichen Einkommens.

Auch bei sogenannten Policendarlehen reicht diese Sicherheit üblicherweise aus. Dabei wird das Guthaben der Lebens- oder Rentenversicherung beliehen, das ursprünglich zur Vermögensbildung abgeschlossen wurde.

Ein zweiter Weg, um billige Kredite zu bekommen, führt über das Ausweisen von Sachsicherheiten. Versicherungspolicen können auch hier zum Einsatz kommen, wenn sie hohe Rückkaufwerte besitzen. Guthaben in Bausparverträgen können von der Bank ebenfalls schnell und einfach in Bargeld umgewandelt werden, wodurch sich diese ebenfalls als Kreditsicherheit anbieten.

Das Eigentum eines Autos oder anderer kostspieliger Sachgüter erhöhen die Chance auf einen billigen Kredit in gleicher Weise.

In den meisten Fällen empfiehlt es sich, das gewünschte Darlehen mit einer weiteren Person gemeinsam aufzunehmen.

Insbesondere Ehepartner profitieren, wenn sie den Kreditvertrag zusammen abschließen – schließlich haften sie mit ihrer Unterschrift ohnehin für die Verträge des Ehepartners. Aus Sicht der Kreditinstitute und Banken sind Kreditpartner kreditwürdiger, bekommen daher wahrscheinlicher eine Zusage und zahlen zusätzlich weniger Zinsen.

Die meisten Kreditinstitute vergeben ihre Darlehen nicht zu festgelegten Zinssätzen. In der Regel ist der Zinsrahmen mit einem „von-bis-Wert“ gekennzeichnet wie beispielsweise „3,80% bis 15,99%“.

Fällt die Bonität besser aus, gestalten sich auch Zinskosten für die Antragsteller positiv.

Da gerade bei Eheleuten für gewöhnlich ein höheres Einkommen vorliegt, verbessert sich bei der gemeinsamen Beantragung auch die Bonität und die Ehepartner erhalten einen billigeren Kredit.

Mehr zum Thema Kreditzinsen erfahren Sie in unserem Ratgeber:

Verfügen beide Ehepartner über ein eigenes Einkommen, gestaltet sich die Kreditaufnahme vorteilhafter. Unterschreiben beide Parteien den Vertrag, wird bei der Bonitätsprüfung das gesamte Haushaltseinkommen miteinbezogen.

Die Chance, einen billigen Kredit bewilligt zu bekommen, fällt so wesentlich höher aus als bei Einzelpersonen. Zudem können Ehepartner durch die addierten Einkommen auf eine größere Kreditsumme zurückgreifen.

Sollte bei einem der Ehepartner ein negatives Merkmal bei der Schufa gespeichert sein, verschlechtert sich natürlich seine Bonität. Allein würde dieser Partner nur unter Umständen eine Bewilligung zum Darlehen bekommen.

Da der oder die Angetraute mit dem besseren Schufa-Score den schlechteren Schufa-Wert ausgleichen kann, bekommen auch Personen mit einem negativen Wert eine Zusage.

Hilfreich ist es bereits vor dem Kreditantrag die eigene Kreditwürdigkeit zu prüfen. Im Internet finden sich passende Anbieter, alternativ lassen sich bei Auskunfteien wie der Schufa einmal jährlich kostenfreie Selbstauskünfte einholen.

Befinden sich unter den Auskünften falsche oder veraltete Daten, sollten Antragsteller diese korrigieren lassen. Andernfalls drohen unnötig hohe Zinsen.

Mehr über falsche Schufa Einträge in unserem Ratgeber:

Bei der gemeinschaftlichen Kreditaufnahme haften stets beide Ehepartner für das Darlehen. Auch nach der Scheidung sind die Eheleute gemeinschaftlich gegenüber der Bank verpflichtet. Nehmen die Eheleute allerdings getrennt eigene Kredite auf und unterzeichnen die Verträge allein, dann haftet nicht automatisch auch der andere Partner für die Kreditsumme.

Nehmen beide Ehepartner das Darlehen gemeinsam auf und unterschreiben beide den Vertrag, dann sind sie auch verpflichtet, die verhandelte Geldsumme zu bezahlen.

Im Falle einer Scheidung haften Paare ebenfalls gemeinsam für den billigen Kredit und sind für die Rückzahlung gleichermaßen verantwortlich.

Sollte das Darlehen im Scheidungs- oder Trennungsfall nur auf eine Person übertragen werden, kann die Bank diese Entscheidung bei fehlender Bonität ablehnen und die Geldsumme auf den anderen Partner übertragen.

Aus diesem Grund sollten Ehepaare bereits vor dem Abschluss des Kredits genau überlegen, was im Falle einer Trennung geschehen soll.

Gemeinsame Investitionen in Ehen sind üblich. Wenn die Anschaffungskosten zu hoch werden, denken Ehepaare häufig über ein gemeinsames Darlehen nach.

Für Kreditinstitute ist es vorteilhaft, wenn zwei Personen den Kreditvertrag unterzeichnen. So werben viele Banken damit, dass die Kreditzusage für Eheleute wahrscheinlicher ist – verpflichtend ist das gemeinsame Unterschreiben allerdings nicht.

Ehepaare, die zusammen einen billigen Kredit aufnehmen, profitieren von niedrigeren Zinsen und einer höheren Chance bei der Zusage. Je mehr Personen den Vertrag schließlich unterschreiben, desto höher fällt die Bonität aus und die Kreditzinsen minimieren sich.

Erfahrungsgemäß ist ein gemeinschaftlicher Kredit günstiger. Ein universelles Urteil lässt sich für den Gemeinschaftsantrag allerdings nicht fällen.

In jedem Fall sollten die Vor- und Nachteile anhand der persönlichen Situation sorgfältig bedacht werden.

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* Sollzinssatz von 3,83% - 15,49% (bonitätsabhängig) fest für die gesamte Laufzeit, Effektiver Jahreszins: 3,90% bis maximal 15,99% , Nettokreditbetrag: 1.000 - 300.000 Euro, Vertragslaufzeit: 12 - 120 Monate. Repräsentatives Beispiel: Sollzinssatz 7,98% fest für die gesamteLaufzeit, Effektiver Jahreszins: 8,29%, Nettokreditbetrag: 10.000 Euro, Vertragslaufzeit: 72 Monate, Monatliche Rate: 175,29 Euro, Gesamter Zinsaufwand: 2620,68 Euro, Gesamtrückzahlung (inkl. aller Gebühren): 12.620,68 Euro.